Mission: Impossible - Fallout

Freitag, 3. August 2018

Türöffnung: 19:00Uhr, Konzert: 20:00Uhr,Filmstart: ca. 21:30Uhr

Ein Teil des Publikums findet diese Agentenserie, deren sechste Folge nun auf die Leinwand kommt, besser als die Bond-Reihe. Regisseur Christopher McQuarrie hat bereits mit dem fünften Teil bewiesen, dass er Action, Dramatik und auch Humor in ein Filmabenteuer einbringen kann, welches zu begeistern vermag. Bei Redaktionsschluss konnte der Film nicht gesehen werden. Es ist aber davon auszugehen, dass das Niveau der bisherigen Folgen eingehalten wird. Initiator und Hauptdarsteller Tom Cruise ist ebenfalls ein diesbezüglicher Garant. Wie zu vernehmen war, mussten die Dreharbeiten zu diesem Film unterbrochen werden, weil sich Cruise bei einem Stunt verletzt hat. Wieder ist ein Geheimauftrag fehlgeschlagen. Doch Agent Ethan Hunt und sein Team Benji Dunn(Simon Pegg), Luther Stikkel (Ving Rahmres), Alan Huntley (Alec Baldwin) und Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) bleiben dran, was in der Zentrale Zweifel an deren Loyalität aufkommen lässt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um eine grosse Katastrophe zu verhindern. Der veröffentlichte Trailer lässt auf Fallschirmspringer-Szenen schliessen. Gedreht wurde an optisch gut wirkenden Orten, so auch in Norwegen.

Genre: Action, Abenteuer, Thriller
Dauer: -min
Sprache: Englisch
Untertitel: Deutsch/ Französich
Cast: Rebecca Ferguson, Tom Cruise, Michelle Monaghan, Lampros Kalfuntzos, Chris Adams, Conny Sharp, David Mumeni, Vanessa Kirby, Brandon Q W McConnell, Alix Bénézech, Henry Cavill, Ving Rhames, Simon Pegg, Angela Bassett, Wei-Chen Sun, Jacinda Kumar, Sean Harris, Konstantine Kurelias, Alec Baldwin
Regie: Christopher McQuarrie

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Fränk im Duo

Der Berner Dialekt ist die Sprache, die wohl die Herzen der Schweizer Musik-Konsumenten, am schnellsten zum Schmelzen bringt. Möglich, dass es daran liegt, dass sich ausgerechnet der romantischte „Stern“ zufälligerweise mit „Bern“ reimt, oder weil sich Polo und Göla auch „gern“ so ausdrücken. Es braucht ja nur einen gemütlichen Stammtisch, darum herum man sich vereinen kann, und schon träumt man gemeinsam vom Schlaraffenland, vom Blaumachen - und fühlt sich sogar verstanden. Der gestandene Sänger Frank Arnold hat sich bereits mit der Band „Barfuess“ seiner Muttersprache verschworen und jetzt doppelt er mit der Solo-CD „Fule Hund“ nach. Es ist sein zweites Album unter dem schlicht direkten Namen „Fränk“. Nichts neues, eben der bewährte Mundart-Pop-Rock, der genau davon lebt, dass er nicht zu kompliziert sein muss. Ziemlich rasch sprechen die Texte an, und die süffigen Melodien animieren zum Mitsingen. Ironische, witzige Texte werden mit der nötigen Herz-Schmerz-Manier besonders rauchig vorgetragen. Auffallend ist, dass jeder Song seinen eigenen Groove ausstrahlt, mal blueslig, dann wieder rockig oder jazzig.

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